Superfood oder super food? Was steckt hinter dem Trend?

Das sogenannte Superfood verspricht nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern zusätzliche Effekte.

Superfood = super food?
Ist der Ernährungstrend wirklich gesund?

Superfood ist in den letzten Jahren zu einem globalen Trend geworden.
Superfoods finden sich in vielen Rezepten und sind oft fester Bestandteil im Ernährungsplan.

Nicht Apfel oder Birne, sondern Chia, Acai-Beeren und Weizengraspulver: Das sogenannte Superfood hat es hierzulande sogar schon bis in die Regale der Discounter geschafft. Dabei verdankt das Superfood seinen Namen den vielen positiven Eigenschaften und Wirkungen, die ihm zugeschrieben werden. Wir zeigen, was dahinter steckt – und welche Superfoods Sie vielleicht auch in Ihren persönlichen Speiseplan einbauen können.

Was sind Superfoods überhaupt?

Superfoods haben keine strenge Definition – allgemein lässt sich aber sagen, dass unter Superfood Lebensmittel mit besonderen Vorteilen für die Gesundheit bzw. den Körper allgemein verstanden werden. Ihre angebliche Wirkung ist nicht immer wissenschaftlich nachgewiesen: Unbestreitbar ist aber, dass der hohe Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen durchaus Anlass dazu geben sollte, Superfoods in die tägliche Ernährung einzubauen.

Was sind typische Superfoods?

Was nun als Superfood gilt und was nicht – auch darüber streiten sich die Ernährungsexperten. Ein typisches Zeichen für Superfoods wie Kurkuma & Co. ist aber deren hohe Nährstoffdichte.

Typische – und auch absolut trendige – Superfoods sind beispielsweise:

  1. Avocado: Die Avocado ist ein tolles Lebensmittel und kann in vielen verschiedenen Varianten zubereitet und verzehrt werden. Sie ist sehr fetthaltig, hat aber zum Großteil die gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese sind gut für den Körper und sorgen unter anderem für die Senkung des Cholesterinspiegels. Zudem enthält die Avocado die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B9, D, E, K. Auch sie unterstützen den Körper und die Organfunktionen. Durch das ebenfalls enthaltene Lutein werden die Augen geschützt –daher sind Avocados besonders gut für ältere Menschen, da durch die Inhaltsstoffe die Gefahr für Augenerkrankungen reduziert wird.
  1. Granatapfel: Auch der Granatapfel ist ein Superfood und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Schon seit Jahrhunderten ist die Frucht dafür bekannt, besonders reich an Vitaminen zu sein. Im Granatapfel und in den Granatapfelkernen befinden sich die Vitamine C, B1, B2, B6 und Vitamin E sowie Folsäure und Beta-Carotin.
  1. Chia-Samen: Chia-Samen erfreuen sich gerade in letzter Zeit großer Beliebtheit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie auch zum Backen von Kuchen & Co. genutzt werden können. Chia-Samen stammen von der Chia-Pflanze und quellen auf, wenn Sie mit Flüssigkeit in Kontakt kommen. Sie eignen sich besonders gut, um Brei oder auch Pudding zuzubereiten. Chia-Samen liefern vor allem pflanzliche Omega-3-Fettsäuren und reichlich Ballaststoffe – damit helfen sie der Verdauung auf die Sprünge.
  1. Grünkohl: Auch das typisch deutsche Gemüse gilt als Superfood und sollte in den Ernährungsplan aufgenommen werden. Das Wintergemüse bringt viele Vitamine und Nährstoffe mit sich. Besonders wenn es draußen kalt ist, schmecken Gerichte mit Grünkohl besonders gut. Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E sowie Eiweiß und Folsäure bringt der Grünkohl mit – und in 100 Gramm befindet sich bereits die Tagesdosis Vitamin C für einen Erwachsenen.
  1. Kurkuma: Kurkuma kann bei verschiedenen Beschwerden helfen und ist ebenso als Gewürz in der Küche beliebt. Kurkuma ist besonders hilfreich bei Problemen mit dem Verdauungssystem. Es wirkt entzündungshemmend und kann auch bei chronischen und akuten Magenschmerzen helfen. Wer regelmäßig unter Beschwerden leidet, sollte auf jeden Fall Kurkuma regelmäßig in den Ernährungsplan einbauen.

Superfood lässt sich auch als Smoothie verarbeiten.

Wie kann ich Superfoods noch zu mir nehmen?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um den Körper mit Superfoods zu versorgen – so zum Beispiel als frische Lebensmittel. Das ist in unseren Breitengraden aufgrund der klimatischen Verhältnisse nicht immer einfach. Daher sind Nahrungsergänzungsmittel eine gute Alternative – so zum Beispiel bei Kurkuma.

Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie sich jedoch für die frische Variante entscheiden. Die frischen Superfoods können in der Küche ganz nach Geschmack verwendet werden: Ob in einem Smoothie, als Zutat im Mittagessen oder als Chia-Pudding zum Frühstück – Sie können entscheiden, wie Sie die Superfoods zu sich nehmen möchten. Im Internet finden Sie viele verschiedene und vor allem leckere Rezepte dazu: So lohnt sich auf jeden Fall auch ein Blick auf unsere Facebook-Seite – auch hier stellen wir regelmäßig gesunde und pfiffige Gerichte vor.

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